Kinder & Säuglinge Osteopathie

Kinder & Säuglinge Osteopathie

Warum ist die Osteopathie  bei Kindern und Säuglingen sinnvoll…?

Hier einige Osteopathische Behandlungsbeispiele bei Kindern und Säuglingen…

  • Haltungsauffälligkeiten, Gangstörungen, Gleichgewichtsproblem
  • Auffälligkeiten im Bewegungsapparat, Skoliosen, Beckenschiefstände
  • Auffälligkeiten in der Sensomotorik: Auffälligkeiten beim Gehen, Krabbeln,
    Spielen, Klettern
  • Schädel- und Gesichtsverformungen als Geburtsfolge
  • Bei Schiefhals ( Kiss-Syndrom) , Skoliosen, Hüftdysplasien,
  • Verdauungsstörungen
  • nach OP`s, Stürzen und Verletzungen
  • Bei Spuckkindern,
  • Entwicklungsverzögerungen, bei Lern- und Konzentrationsstörungen,
  • Bei Hyperaktivität (ADS/ ADHS), und in der Begleitung der Entwicklung von Kindern mit Behinderunge
  • Allgemeine Verhaltensstörungen unklarer Herkunft
  • nach oder während einer zahnärztlichen oder kieferchirurgischen Behandlung im
    Hinblick auf CMD ( cranio-mandibuläre Dysfunktion), „Kieferbeschwerden“
  • nach oder während einer kieferorthopädischen Behandlung, im Hinblick auf
    CMD ( Cranio-mandibuläre Dysfunktion), „Kieferbeschwerden“

 

 Kinder & Säuglinge Osteopathie

 Osteopathie bei Babys und Säuglingen…

Natürlich können die kleinen Patienten – besonders Babys noch nichts über ihr Beschwerdebild mitteilen, deshalb äußern sich Blockaden oder Dysfunktionen häufig in einfachen Symptomen wie:

„Schieflagen, Lieblingsseiten, Schreien und Spucken in verstärkter Form, und allgemeine Unruhe,  Reizbarkeit oder gar Koliken
In der Anamnese frage ich die Eltern Dinge zu Schwangerschaft und Geburt,
sehr hilfreich ist das „Gelbe Heft“ für die U – Untersuchungen.

 

Kinder in der Osteopathie…

können in der Anamnese oder Untersuchung schon ab dem 4. oder 5. Lebensjahr zunehmend mitteilen ob der Bauch oder der Kopf schmerzt, jeh älter die kleinen Patienten werden, desto detaillierter können sie selbt in der Anamnese mitarbeiten.
In den meisten Fällen sind jedoch die Eltern als wichtiger Ansprechpartner in der Anamnese und Untersuchung gefragt

Behandlungsablauf…

Grundsätzlich behandle ich Kinder und Säuglinge mit sanften Techniken – ohne „Einzurenken“ oder zu manipulieren ( impuls techniken) da die Risiken bei dem noch weichen Knochen mir als zu hoch erscheinen.

Die Eltern sind während der Behandlung selbstverständlich mit anwesend, um ihr Kind zu unterstützen oder zu beruhigen.
Während der Behandlung kann es passieren – trotz sanfter einfühlsamer Behandlung,
daß kleine Patienten anfangen zu schreien oder weinen.
Dies ist völlig normal, und bis zu einem gewissen Grad auch nicht schlimm für das Baby, oft sogar förderlich. Natürlich darf die Mutter oder der Vater das Baby in den Behandlungspausen auf den Arm nehmen, um es zu beruhigen.
Die Babys sollten weder hungrig noch müde zur Behandlung erscheinen, das sie dann meistens nicht sehr kooperativ sind.
Stillen während, vor oder nach der Behandlung, oder Wickeln, ist
– wenn notwendig – kein Problem

Kleinkinder, die stark „fremdeln“…

oder ältere Kinder,  werden  von mir  grundsätzlich nicht gegen ihren Willen behandelt. Sollte Ihr Kind die Behandlung also absolut verweigern und sich nicht von mir anfassen wollen – so ist dies zu respektieren.

Generell dürfen die Eltern oder sonstige Angehörige immer bei der Behandlung selbst anwesend sein, bei Jugendlichen und Kindern haben die Eltern oder Erziehungsberechigten oft eine große Schutzfunktion und beruhigende Wirkung

Kinder & Säuglinge Osteopathie

Vielen Dank, Ihr Heilpraktiker Florian Hoffmann!

Zwischen Uelzen Lüneburg und Bad Bevensen liegt meine Praxis für Kinder & Säuglinge Osteopathie mitten in der Lüneburger Heide.

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Aus rechtlichen Gründen wird darauf hingewiesen, dass in der Benennung der beispielhaft aufgeführten Anwendungsgebiete selbstverständlich kein Heilversprechen oder die Garantie einer Linderung oder Verbesserung aufgeführter Krankheitszustände liegen kann. Die Anwendungsgebiete beruhen auf Erkenntnissen und Erfahrungen in der hier vorgestellten Therapierichtungen (Osteopathie, usw) selbst. Nicht  für jeden Bereich besteht eine relevante Anzahl von gesicherten wissenschaftlichen Erkenntnissen, d.h. evidenzbasierten Studien, die die Wirkung bzw. therapeutische Wirksamkeit belegen.


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© Markus Lehmann / pixelio