2017 erstattet die AOK Niedersachsen bis zu 500 Euro für Osteopathie *

2017 erstattet die AOK  Niedersachsen bis zu 500 Euro für Osteopathische Behandlungen.*

 

Mit dem Motto „Osteopathie, Wir zahlen’s!*“ wirbt die AOK  Niedersachsen für das Jahr 2017 mit einer Erstattung von bis zu 500 Euro für Osteopathische Behandlungen. Für die Inanspruchnahme und Erstattung von Osteopathischen Behandlungen benötigen Sie bei der AOK keine ärztliche Überweisung.

Meiner Meinung nach ein sehr großzüges Leistungs – Angebot. Die AOK zählt mit zu den größten Gesetzlichen Krankenversicherungen in Deutschland.

Die genauen Konditionen erfragen Sie bitte bei Ihrem AOK – Ansprechpartner vor Ort oder online.

 

Osteopathie ist eine sinnvolle Ergänzung zur Schulmedizin. Sie kann bei einer Vielzahl von Erkrankungen, aber auch bei Schmerzen eingesetzt werden. Die AOK übernimmt die Behandlung bei einem von der AOK anerkannten Osteopathen. Somit ermöglicht die Gesundheitskasse allen Versicherten und Mitversicherten eine sanfte manuelle Therapie.

Mögliche Anwendungsgebiete für die Osteopathie…

  • Akute und chronische Schmerzen, Unfallfolgen (Schleudertrauma)
  • Schulterprobleme, impigiment syndrom, frozen Shoulder
  • BSV Bandscheibenvorfall
  • Lumbalgien, Ischialgien „Hexenschuss“
  • Sportverletzungen wie Prellungen, Verstauchungen, Zerrungen, Subluxationen
  • Wirbelsäulenerkrankungen, Fehlstatik, Bandscheibenvorfall, Degenerative Symptome
  • nach oder während einer kieferorthopädischer Behandlung, im Hinblick auf
    CMD ( Cranio-mandibuläre Dysfunktion), „Kieferbeschwerden“
  • Verdauungstörungen  „Reizdarm“ (nicht bei Geschwüren und Tumoren)
  • Stress, Erschöpfung, chronische Müdigkeit
  • Organische Beschwerden wie Organsenkungen sowie andere funktionell bedingte
    organische  Dysfunktionen
  • Chronische Blasenenreizung, funktionelle Beschwerden im urogenitalen System
    (Niere, Geschlechtsorgane
  • Migräne, Tinnitus, Bluthochdruck (funktionell)
  • Chronische Nasennebenhöhlenentzündungen, chronische Mittelohr- oder Mandelentzündung
  • Funktionelle Herzbeschwerden
  • Narbenbehandlungen (nach Operationen)
  • Ausgleich von neurovegetativen Störungen (Reizmagen, Reizdarm)
  • Lymphatische Stauungen

Wofür steht denn der Begriff Osteopathie…?

Heute steht der Begriff für eine sanfte Medizin, die sich der Diagnose und Behandlung von Osteopathischen Funktionsstörungen des Körpers widmet. Ziel der Osteopathischen Behandlung ist es, die Selbstheilungskräfte des Patienten zu aktivieren und zumindest eine Besserung der Beschwerden zu ermöglichen.
In der Osteopathie wird auf den Menschen als Ganzes eingegangen.

Körper, Geist und Seele werden gleichermaßen berücksichtigt. Das Gesunde im Menschen wird verstärkt und nicht das Kranke.
Dabei spielen  die Hände des Behandlers eine entscheidende Rolle. Mit ihnen ertastet er die Körperstrukturen (Organe, Muskeln, Gelenke) des  Patienten. Gesucht wird nach den Ursachen der Erkrankung und deren Einordnung in das Gesamtsystem des Körpers.
Stets aber geht der Behandlung ein ausführliches Gespräch sowie eine fachkundige Osteopathische Untersuchung  des Patienten voraus.

Ablauf einer Osteopathischen Behandlung…

  • Eine Osteopathische Behandlung dauert in meiner Sprechstunde ca 45- 60 Minuten
  • Beim Ersttermin beginne ich mit einer ausführlichen Anamese in meinem Sprechzimmer und notiere alle wichtigen Symptome, sowie die Vorgeschichte des Patienten.
  • Danach folgen die Untersuchung und Behandlung im Behandlungsraum auf der Osteopathie – Behandlungsliege.
  • Die fachkundige Osteopathische Untersuchung und Behandlung erfolgt wie in der Osteopathie üblich in Unterwäsche und nicht im Pullover oder Jeans.
  • eine qualitativ hochwertige Untersuchung und Behandlung kann nur in Unterwäsche stattfinden!
    Nur in Ausnahmefällen kann der Patient  angezogen bleiben!

Grenzen der Osteopathie…

  • Akute Infektionen, wie z. B. bakterielle oder virale Entzündungen von Organen
  • Schwere Unfälle
  • Tumorerkrankungen, Geschwüre
  • Manifestierte psychische Erkrankungen
  • Allgemeine schwere Erkrankungen
  • Diese Erkrankungen können allenfalls begleitend zur Schulmedizin
    behandelt werden.
  • Die Osteopathie ist auch keine Notfallmedizin, die bei Herzinfarkt oder
    ähnlichen bedrohlichen  Situationen lebensrettend eingreifen kann!

Osteopathiepraxis-Florian Hoffmann Heilpraktiker

Zur Osteopathie gehören drei große Gebiete…

  • Die parietale Osteopathie – Behandlung des Bewegungsapparates
  • Die viscerale Osteopathie – Behandlung der inneren Organe
  • Die cranio-sacrale Osteopathie – Behandlung des Schädels, des Rückenmarks und des Nervensystems

 

Das Fasziensystem, schmerzhafte Faszien, Fasziendistorsionen im Gewebe…

Auch die Behandlung von Faszien – des Faszialen Systems – hat in der Osteopathie eine wichtige Bedeutung. Faszien sind ein Art bindegewebige „Hüllen“ die sich durch den gesamten Körper ziehen und sowohl Organe untereinander „verbinden“ als auch die Organe mit dem Bewegungsapparat. Dies ist aber stark vereinfacht ausgedrückt!

Das  parietale System…

Hierzu zählen Muskeln, Gelenke, Bänder, Knochen und Faszien des Körpers. Diese Strukturen werden gezielt auf ihre Spannungen, Beweglichkeit und Beschaffenheit getestet. Mit gezielten Techniken werden Blockaden oder Ungleichgewichte behandelt.

Das viscerale System…

Hier werden Spannungen und Beweglichkeit der einzelnen Organe, wie Darm, Magen und Leber mit den Händen überprüft. Funktionelle organische Störungen wie z. B. ein irritables Colon (Reizdarm) können hier mit speziellen osteopathischen Techniken behandelt werden.

Das Cranio-Sacrale System…

Hier arbeitet der Therapeut mit sanften kaum spürbaren Impulsen, die sich positiv auf den Patienten auswirken. Der Therapeut konzentriert sich auf den „Cranio-Sacralen Rhythmus“ , eine Art Schwingung, die sich in bestimmten Intervallen pro Minute vom Kopf aus (Cranium) über das Kreuzbein (Sacrum) auf den gesamten Körper überträgt. Der Therapeut versucht mit gezielten Techniken, z. B. am Kopf des Patienten, Spannungen und Bewegungseinschränkungen zu lösen.

Dauer einer Osteopathischen Behandlung…

Eine osteopathische Behandlung dauert in meiner Praxis durchschnittlich fünfzig Minuten. Der Ersttermin erfahrungsgemäss länger, da hier die Anamnese und die Untersuchung dazukommen

Der Körper kann etwa zwei bis drei Wochen lang auf eine osteopathische Behandlung reagieren. Es kann zu einer sogenannten „Erstverschlimmerung“ von Symptomen kommen, die zwei bis drei Tage andauern kann.   Jede neue Therapiesitzung wird individuell auf das Beschwerdebild  des Patienten abgestimmt.
Nach fünfmaliger osteopathischer Behandlung sollte eine deutliche Verbesserung der Beschwerden erzielt worden sein.

 

Geschichte & Philosophie der Osteopathie…

Die Grundlagen der Osteopathie wurden bereits vor mehr als 120 Jahren von dem amerikanischen Arzt Dr. Andrew Taylor Still entwickelt.
Er erkannte die Behandlungsmöglichkeit von Beschwerden und Leiden ohne Medikamente und ohne Chirurgie.
In ihrem amerikanischen Ursprungsland hat sie also schon eine beachtliche  Tradition. Aber auch in Deutschland findet die Osteopathie immer mehr Anerkennung und Verbreitung. Ausgangspunkt der Forschung von Dr. Still war das menschliche Knochengerüst (osteo = Knochen) und seine Beinträchtigungen (Pathos = Leiden). Daher  rührt der Name Osteopathie.

Osteoapth Heilpraktiker Florian Hoffmann Sprechzimmer

Zusammenarbeit mit Ärzten und Therapeuten…

  • Allgemeinmediziner
  • Zahnarzt
  • Kieferorthopäde
  • Augenarzt
  • Kinderarzt
  • Urologe
  • Internist
  • Hebamme
  • Logopäde
  • Ergotherapeut
  • Physiotherapeut

Weitere Infos auf der V.O.D. Verbandsseite

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Vielen Dank, Ihr Heilpraktiker Florian Hoffmann!

Zwischen Uelzen Lüneburg und Bad Bevensen liegt meine Praxis für Osteopathie u. Naturheilkunde mitten in der Lüneburger Heide.

*Keine Gewähr für Richtigkeit und Vollständigkeit der Angaben. Mehr Infos zur Leistungserstattung – Osteopathie erhalten Sie online oder bei Ihrer AOK vor Ort.

 

Aus rechtlichen Gründen wird darauf hingewiesen, dass in der Benennung der beispielhaft aufgeführten Anwendungsgebiete selbstverständlich kein Heilversprechen oder die Garantie einer Linderung oder Verbesserung aufgeführter Krankheitszustände liegen kann. Die Anwendungsgebiete beruhen auf Erkenntnissen und Erfahrungen in der hier vorgestellten Therapierichtungen nd Untersuchungen selbst. Nicht  für jeden Bereich besteht eine relevante Anzahl von gesicherten wissenschaftlichen Erkenntnissen, d.h. evidenzbasierten Studien, die die Wirkung bzw. therapeutische Wirksamkeit belegen.

 

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